… und was Campus Inklusiva deswegen anders macht

Vier Fachkräfte sitzen an einem Tisch mit Unterlagen und besprechen sich, im Hintergrund spielen Kinder in einer Kita.

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Inhalte müssen auf dem aktuellen Stand sein

Anbindung an wissenschaftliche Praxis

Die Inhalte entstehen in Verbindung mit fachlichem Austausch und Kooperationen mit zum Beispiel Universitäten. So wird sichergestellt: Neue Erkenntnisse fließen direkt ein und Inhalte werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

Schulungen müssen im Alltag funktionieren

Arbeit an realen Situationen aus Einrichtungen

In den Schulungen arbeiten wir mit konkreten Beispielen aus dem Alltag. Typische Situationen gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt durch und leiten daraus klare Handlungsoptionen für den Alltag ab.

Inhalte müssen zur tatsächlichen Situation passen

Erfahrung aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern

Durch die Arbeit in und mit Einrichtungen, Familien oder Fachpersonen fließen unterschiedliche Perspektiven direkt in die Schulungen ein. Dadurch entstehen Inhalte, die näher an der Realität der Einrichtungen sind.

Schulungen müssen zu unterschiedlichen Rollen passen

Einbindung verschiedener Ebenen

Die Schulungen berücksichtigen nicht nur einzelne Fachkräfte, sondern das Zusammenspiel im Team und im Umfeld. So entsteht ein gemeinsames Verständnis, das im Alltag übertragen wird.

Wichtig ist uns dabei immer: Inklusion muss im Alltag einfach umsetzbar sein

Inklusion funktioniert nicht, wenn sie als zusätzliche Aufgabe gedacht wird, die neben dem bestehenden Alltag umgesetzt werden muss.

Sie funktioniert nur, wenn sie sich in bestehende Abläufe integrieren lässt und diese sogar klarer und einfacher macht.

So entstehen Strukturen, in denen Teilhabe von Anfang an mitgedacht wird.